Unsere Internet Filme – die schönsten Disco Videos!
Unsere Internet Filme – die schönsten Disco Videos!
Am 30. Juli gastierte Donna Summer zu einem einmaligen Konzert in Berlin, das viel Beachtung fand und viele begeisterte Fans angezogen hat.
Grund genug, an dieser Stelle einen chronologischen Streifzug durch ihre Karriere zu machen. Die Begrenzung auf 10 Videos fällt bei dieser Sängerin schwer, wir haben versucht, besonders bemerkenswerte oder auch etwas seltenere Videos zusammen zu stellen.
Bekanntlich war Donna Summer seit ca. 1968 in Deutschland und spielte unter anderem in der deutschen Version von “Hair”, also “Haare”, an der Seite u.a. von Su Kramer, Jürgen Marcus und Ron Williams.
Weniger bekannt ist ihre Nebenrolle als Tänzerin in dem ZDF-Fernsehdreiteiler “11 Uhr 20″ mit Joachim Fuchsberger, Götz George und Nadja Tiller, gedreht im Jahr 1969. Donna Summer wurde damals im Abspann als die “Sängerin in Bar” erwähnt, weil noch noch völlig unbekannt.
Der Titel “Black Power” ist eine Komposition von Peter Thomas und eine der ersten Aufnahmen von Donna Summer.
Donna Summers erste Plattenveröffentlichung “Sally Go Round The Roses” (1971) war kein Erfolg. Sie arbeitete weiter als Studiosängerin und wurde etwas später von Giorgio Moroder und Pete Bellotte entdeckt. Das erste Album war dann “Lady Of The Night” (1974), die erste Single “The Hostage”.
Hier in einer Version in einer holländischen Fernsehshow (aus heutiger Sicht etwas schräg):
Um die Entstehung von “Love To Love You Baby” ranken sich viele Geschichten, nicht zuletzt die aus dem Interview mit Su Kramer, dass sie ursprünglich die Idee für “ein Lied mit Sex” hatte und auch die Demo-Version eingesungen habe. Dass es Donna Summer einiges an Überwindung gekostet hat, den Titel zu singen ist bekannt. Gelohnt hat es sich dann doch, sie kam damit in den Billboard-Charts auf Platz 2 und sie wurde beim Label Casasblanca unter Vertrag genommen.
Hier “Love To Love You Baby” im zeitgemässen deutschen “disco”-Studio
Donna Summer – Love To Love You Baby
Es folgten schnell hintereinander die Alben “A Love Trilogy” und “Four Seasons Of Love” (beide 1976), letzteres mit der Ballade “Winter Melody” und dem Hit “Spring Affair”. Im ersten der beiden Alben singt sie eine Coverversion von Barry Manilows “Could It Be Magic”, was viel später der erfolgreichste Hit von Take That wurde.
Hier mit dem ganzen langen Intro und mitten zwischen den Luftballons singt Pattie Brooks:
Donna Summer – Could It Be Magic
Zwischenzeitlich hat Donna Summer mal wieder einen Beitrag zu einem Film geleistet, diesmal unter Nennung ihres Namens, “Theme From The Deep” (1977), Komponist: John Barry. Auf ihrem nächsten Konzept-Album “I Remember Yesterday” veröffentlichte sie einen Titel, den die englische Wikipedia als “landmark recording” bezeichnet, ein Wahrzeichen. “I Feel Love” ist der Electro-Prototyp schlechthin, dessen musikalische Reichweite bis in die heutige Tanzmusik nachzuvollziehen ist.
Produzenten sind immer noch Giorgio Moroder und Pete Bellotte:
Der nächste Ausflug zum Film. In dem leicht obskuren “Thank God It’s Friday” kämpft Donna Summer darum, auf die Bühne zu dürfen und überzeugt mit “Last Dance” und Bravour das (Film-) Publikum.
Im selben Jahr erscheint das Album “Live and More”, u.a. mit “MacArthur Park” und “Heaven Knows”.
Hier die Sequenz, in der Donna Summer vergeblich versucht, den DJ zu überreden, in der Disco live zu singen. Als ihr das nicht gelingt geht sie selbstbewusst auf die Bühne und singt gegen die Musik an.
Donna Summer mit “Last Dance” in “Thank God It’s Friday”
Wahrscheinlich der kommerzielle Zenith von Donna Summers Karriere. Zusammen mit Barbra Streisand singt sie den Klassiker “Enough Is Enough”, immer noch eine Giorgio Moroder Produktion.
Aber in den USA rumort es und Disco ist plötzlich out (dazu ein ausführlicher Wikipedia-Artikel bislang nur auf Englisch). Das Album “Bad Girls” spiegelt das vielleicht schon wieder. Der Sound ist rau und energetisch, gilt damals als innovativ. Die Ballade “Dim All The Lights” erreichte in den USA Platz 2, in Europa blieb der Titel fast unbeachtet. Einzige Platzierung in den Niederlanden: Platz 28.
“Hot Stuff” und “Bad Girls” waren Nummer 1 Hits mit Platin-Status.
Hier eine reichlich schräge Version mit Twiggy, Debralee Scott & Pat Ast als “Bad Girls”
Anfang der 80er Jahre wechselt Donna Summer von ihrem langjährigen Label Casablanca zu Geffen Records. Der Sound ändert sich, Gitarren ersetzten die Streicher, und der letzte Song auf dem Album “The Wanderer” (1980) trägt den Titel “I Believe In Jesus”.
An die Stelle des Produzenten Giorgio Moroder tritt Quincy Jones. 1982 arbeitet dieser an Michael Jacksons Album “Thriller”. Etwa zur gleichen Zeit wird auch das Album “Donna Summer” veröffentlicht, mit den Hits “Love Is In Control (Finger On The Trigger)” und “State Of Independence”. Einer von vielen im Chor von ‘State’ ist Michael Jackson.
Donna Summer – State Of Independence
Mit “She Works Hard For The Money” (1983) gelingt Donna Summer der Sprung in die neue Welt von MTV. Danach wird es still um sie, nicht zuletzt wegen ihrer angeblichen Aussage zu AIDS “es ist eine Strafe Gottes für Homosexualität”. Persönlich hat Donna Summer diese Aussage stets energisch bestritten.
1989 erscheint mit den zu der Zeit äusserst erfolgreichen Produzenten Stock, Aitken & Waterman das Album “Another Place and Time”. “This Time I Know It’s For Real” wurde in den USA und Grossbritannien zum Top 10 Hit.
Donna Summer- This Time I Know It’s For Real
Das Comeback-Album “Crayons” nach langer Zeit wurde in den USA mit Respekt anerkannt, konnte jedoch an die früheren enormen Erfolge nicht anknüpfen.
Nichtsdestotrotz, Donna Summer ist eine überragende Sängerin und Persönlichkeit, die nichts anderes als Geschichte gemacht hat.
Donna Summer – Be Myself Again
Thankyou for the music!
Am 25. Juni verstarb Michael Jackson unerwartet. Die Nachricht von seinem Tod löste weltweit ein ungeheures Medienecho aus, das zum Teil bizarre Formen annahm. Wir von Für-immer-d.i.s.c.o. haben uns bewusst zurückgehalten, weil wir der Kakophonie nicht noch einen weiteren schrillen Ton hinzufügen wollten.
Das soll nicht bedeuten, daß wir die Person und das Werk von Michael Jackson nicht achten oder würdigen wollen. Im Gegenteil. Michael Jacksons Arbeit hat in vielerlei Hinsicht jeden von uns beeinflusst, beeindruckt und beschwingt.
In unserem Forum kamen viele Leute zusammen, die ihre persönlichen Erinnerungen ausgetauscht haben und fast jeder hatte einen Titel von Michael Jackson, der ihm oder ihr besonders viel wert war.
Wir möchten an dieser Stelle diese Titel zeigen und so an diesen einmaligen Menschen und Künstler erinnern, ohne den Disco nicht das wäre, was es ist.
We still remember Michael Jackson.
DiscoLucy
* R.I.P. = rest in peace (dt. ruhe in Frieden)
(Anm.: Die Reihenfolge ist chronologisch und stellt keine Wertung dar)
“Wenn man etwas Grosses wie eine Liebe oder ein Leben verloren hat, dann ist das der richtige Song um sich auszuheulen!” (jarodberlin)
Michael Jackson – She’s Out Of My Life
“Mein persönlich wichtigster Titel war immer I’ll Be There” (DiscoLucy)
“Nach vielen überlegen habe ich “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” zu meinem Alltime-Hit gewählt.” (hotdiscomix)
Das Video kann hier bei YouTube angesehen werden.
“… und Farewell my Summer Love fand ich so süß-traurig, das sprach mir aus der Seele, verknallte ich mich doch auch oft in den Ferien” (Babakazoo)
Michael Jackson – Farewell My Summer Love
“Wie viele andere hab ich Ihn das erste mal bewußt mit dem Thriller Video wahrgenommen.Was für ein Video.” (DarkDancer)
Teil 1 der langen Version
Michael Jackson – Thriller (Teil 1)
Teil 2 der langen Version
Michael Jackson – Thriller (Teil 2)
“Erstaulichweise gab es von dem Song 2 Versionen.” (jarodberlin)
Jackson 5 – Blame It On The Boogie
Und hier zum Vergleich die Version von Mick Jackson.
“Die Wahl fällt mir schwer …” (musiquelover)
Michael Jackson and Sheryl Crow – I Just Can’t Stop Loving You
“Ich mochte aber immer auch die Balladen von MJ sehr gerne.” (Double J.)
Michael Jackson – Speechless
“Ja, die langsamen Lieder sind absolut schön, vor allem ‘Liberian Girl’” (Babakazoo)
Michael Jackson – Liberian Girl
Double J. weist auf zwei öffentliche Aktionen der Tanzcompany Bounce in Stockholm hin.
Diese Ausgabe ist inspiriert von einer lebhaften und leidenschaftlichen Diskussion zum Thema “Discoqueen” im fuerimmerdisco-Forum.
An dieser Stelle ein Dank für alle Beiträge.
Die Reihenfolge entspricht der Häufigkeit der positiven Erwähnungen … diesmal von oben nach unten.
Gloria Gaynor wurde eindeutig am häufigsten genannt.
Und dazu qeerbeet alle ihre Titel.
Ganz oben: “I Will Survive” und “Never Can Say Goodbye”.
Hier “NCSG” aus dem Jahr 1975.
Gloria Gaynor – Never Can Say Goodbye
Und hier noch ein sehr schöner Fernsehauftritt von 1979 (Midnight Special), leider mit etwas schlechtem Ton.
Für viele vielleicht etwas überraschend, aber Amanda steht als wahre Discoqueen bei vielen hoch im Kurs. Wir verneigen uns ehrfürchtig.
Amanda Lear – Queen Of Chinatown
Bonus: ein Auftritt im italienischen Fernsehen
Hier in einer sehr schönen Fernsehversion, inklusive Vollplayback und ausdruckstarkem Ausdruckstanz.
Donna Summer – Love To Love You, Baby
Bonus (ich schweife ab) ein Duett von Donna Summer mit Raffaela Carrà. Wieder mal italienisches Fernsehen at it’s ‘best’.
Ein wahrer Videoleckerbissen! Mit tanzendem Publikum, bei dem man sehr gut studieren kann, wie es im Studio 54 auf der Tanzfläche zuging. Und wir erfahren, wer den männlichen Part singt.
Um einen Kommentar von der Seite zu zitieren: “Sing it France”.
Kein Wunder, Sylvester macht den guten fünften Platz in dieser Liste. In dieser Aufnahme begleitet von zwei sehr inspirierten Tänzerinnen.
Die Titelauswahl bei Marianne Rosenberg fällt nicht leicht, da könnte man schon fast ein eigenes Disco-Inferno draus machen. Die Wahl fiel auf dieses Video, weil es so schön zeigt, wie damals deutsches Fernsehen aussah (und der Ton ist gut).
Marianne Rosenberg – Ich bin wie Du
Entgegen dem berühmteren “Fly Robin Fly” gibt’s hier “Get Up And Boogie” wegen dem ‘crazy’ Video.
Silver Convention – Get Up And Boogie
Dieses Video bietet, trotz relativ geringer Qualität, viel Anschauungsmaterial zu Tanzstil, Outfit und Haare. Und erinnert sich noch jemand daran, dass es üblich war, in der Disco eine Seifenblasenmaschine zu haben? Wem der Ton zu leise ist, der hört besser hier.
Taana Gardner – Work That Body
Ab hier finden die Damen nur noch eine einzelne Erwähnung im Forum und eine Rangliste ist nicht möglich. Deshalb hier in alphabetischer Reihenfolge und schwesterlich vereint:
Chaka Khan, Cheryl Lynn, Dalida, Debbie Jacobs, Diana Ross, Evelyn “Champagne” King, Grace Jones, Jocelyn Brown, Loleatta Holloway, Marlena Shaw, Madleen Kane, Phyllis Hyman, Stephanie Mills, Viola Wills.
Gracie a tutti!
DiscoLucy
[ Übersicht Disco Inferno ] [ Zurück zur Startseite ]
Zum Start der Live-Veranstaltung verweisen wir hier auf einen Auftritt von Thomas, der schon einige Jahre zurückliegt und im Buch und der Lesung eine gewisse Rolle spielt.
Bei YouTube haben wir einen Mitschnitt davon gefunden: Crying At The Discotheque
[www.youtube.com]
[ Übersicht Disco Inferno ] [ Zurück zur Startseite ]
In dieser ersten Ausgabe unserer Disco-Video-Hitparade steigen wir gleich mit unseren “all-time-favourites” ein. Wir zeigen die Titel, die wir immer geliebt haben und die wir immer lieben werden, so wie wir sie bei YouTube finden konnten.
Los geht’s, wie immer in umgekehrter Reihenfolge:
Gonzales hat alles, was Disco benötigt. Die Band umfasst fast 30 Musiker, der Rhythmus ist heftig perkussiv, das Orchester grossartig, die Melodie ein Ohrwurm. Und die Outfits und die Farben sind echt Siebziger.
Gonzales – Haven’t Stopped Dancing Yet
Video und Ton sind leider von geringer Qualität, die Bedeutung von “Ten Percent” ist jedoch enorm. Dieser Titel erschien als erste kommerziell erhältliche Maxisingle (12″). Grund genug, Double Exposure hier zu würdigen. Und für eine bessere Tonqualität hört man hier rein.
Die deutsche Philly-Queen bei Disco ‘75. Das ist eine doppelte Zeitreise in Bild und Ton, denn zeitgleich mit Gloria Gaynor stand dieser Titel mit seinem vollen Sound bei uns in den Hitparaden.
Marianne Rosenberg – Ich bin wie Du
Mit dem “Greatest Dancer” ist natürlich ein Tänzer im Studio 54 gemeint und die Textzeile “Halston, Gucci, Fiorucci” ist das heimliche Motto des Studios. Ein charmantes Detail zur Textzeile “please take me home” findet man im Interview mit Sister Sledge, das Thomas für sein Buch mit den Damen geführt hat.
Auch Bollywood wurde von der Disco-Welle erfasst, wenn auch etwas verspätet (Disco Dancer, 1983). Natürlich verbunden mit der Anmut, Erotik und Drama indischer Liebesfilme. Bollywood-Fans und Freunde üppiger Beleuchtung betrachten den gesamten “International Dancing Competition” hier.
Der Klassiker von Simon and Garfunkel in einer Powerversion von 1979, produziert von Gil Askey. Das ist ein Prototyp des “House-Anthems” und in der 10:20min von Jimmy Simpson eine Disco-Grundfeste.
Linda Clifford – Bridge Over Troubled Water
Hier in einer besonders schönen Darbietung im ZDF, inklusive Orchester, einem Tänzchen am Ende und zweifarbig beleuchteter Kulisse. Und nein, Frau Charles ist nicht dick.
Dieses Video ist “echt alt” aber auch echt in Stil und Gefühl.
Wer genau hinschaut bekommt viele Anregungen für Originaloutfits und wirklich originale Tanzschritte (von den Frisuren ganz zu schweigen). Und schon damals wurde zitiert (sprich gesampled): ab 1:52 die Bassline von Lovemachine (Supermax, 1977)
Das sind die Wurzeln von Disco (1973). Der Groove ist sexy, aber der Beat ist noch verhalten. Die Geigen in voller Pracht, arrangiert von Barry White (Dirigent) und Gene Page (u.a. Diana Ross, Michael Jackson). Von besonderem Interesse: so sieht ein Disco-Orchester aus. Sehr viele Streicher, echte Bläser und eine eigene Rhythmus-Sektion. Dazu viele Mikrophone und ein tanzendes Publikum!
Love Unlimited Orchestra – Love’s Theme
Der original Munich Sound von 1975. Die markanten Streicher bereiten den Weg zum weltweiten Erfolg (Platz 1 der amerikanischen Hitparade). Michael Kunze und Sylvester Levay legen das Fundament für Eurodisco und werden in Amerika gefeiert (aber auch angefeindet). Wer das Interview mit Penny McLean gelesen hat, der hat -wer sehr genau hinschaut – besonders große Freude an diesem Video (Penny, You are just great!)
Silver Convention – Fly, Robin, Fly
Bis zur nächsten Ausgabe!
DiscoLucy
[ Übersicht Disco Inferno ] [ Zurück zur Startseite ]
Hiermit möchten wir die Disco-Gemeinde auf ein sehr spezielles Fundstück bei YouTube hinweisen. Thomas, wie er die berühmte Szene aus dem Film “Flashdance” nachtanzt, in der Irene Cara vor dem Gremium beweisen muss, was sie kann.

Ein echter Hermanns-Disco-Liebesbeweis.
Ihr möchtet Euch selbst als Disco-Fundstück hier präsentieren? Sendet uns Eure Bilder oder Videos und wir nehmen uns der Sache an. Disco-Afficionados folgen bitte diesem Link.
DiscoLucy
“Für immer Disco” ist nicht vom Himmel gefallen und ist auch kein Marketing-Gag, sondern entspringt einem Anliegen von Thomas Hermanns, das er lange in sich getragen hat. Jetzt treten wir, Thomas und sein Team, an die Öffentlichkeit und bauen eine Seite auf, wo wir die Musik, den Stil und die Zeit präsentieren können, uns mit anderen Fans austauschen können und vor allem, zur Weiterentwicklung von Disco beitragen können.
Daß Thomas schon lange ein heimlicher Disco-Fan ist, wollen wir mit der folgenden Spurensuche belegen. Das Internet – und seine Benutzer! – machen es möglichlich. Hier eine Reihe von Videos, die eindeutig Thomas Leidenschaft belegen:
Die Essenz von “Copacabana” (Barry Manilow) in 20 Sekunden. Tänzerinnen, Federschmuck, Glamour, eine riesige Discokugel, ein Herr Hermanns im absoluten Disco-Fieber, viele bunte Farben. Voila!
Thomas Hermanns Trailer bei Pro7
Im Jahr 2007 waren Sister Sledge zu Gast in der Weihnachtssendung des Quatsch Comedy Clubs auf Pro7. Nicht nur, daß Thomas sich als die “vierte Schwester” in das Trio eingegliedert hat (und damit sicher stellvertretend für viele von uns Disco-Fans uns allen einen Traum erfüllt hat), wir haben auch die Gelegenheit genutzt und mit den Damen (und sie sind Damen!) ein Interview geführt, das dann Teil des Buches wurde.
Sister Sledge bei “Quatsch Goes Christmas”
Ich hoffe, Sie verstehen nun, dass Thomas – und wir alle – Disco wirklich lieben.
DiscoLucy
[ Übersicht Disco Inferno ] [ Zurück zur Startseite ]
Das kann man wohl sagen bei diesem Cover Traum in Pastell – der Teufel ist los und er trägt goldene Sandaletten! Asha Puthli galt damals als sehr schöne, exotisch-erotische Sängerin im Disco Fieber (deshalb auch der Teufel im Titel) …
Klicken Sie auf die Songs für den Download bei iTunes