Unsere Sammlung von original Interviews.
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Ende April 2008 traf Thomas Hermanns Gloria Gaynor in London, um für sein Buch mit der “Queen of Disco” über die Musik und die Anfänge von Disco zu sprechen. Hier ein Auszug davon:
Thomas (TH): Als ich mit Sister Sledge gesprochen habe und sie fragte: „Was ist das erste Adjektiv, das Euch in den Sinn kommt, wenn Ihr an Disco denkt?“, sagten sie: „uplifting – erhebend, etwas, dass dich aufrichtet“.
Gloria Gaynor (GG): Mein Wort wäre „positive – bejahend“.
TH: Wann sind Sie diesem Gefühl das erste Mal begegnet?
GG: Nun, als wir meine erste Aufnahme Honey Bee gemacht haben. Wir stellten fest, dass plötzlich diese Clubs auftauchten, ich weiß noch nicht mal, ob man die damals Diskotheken nannte, es waren eher Cabarets, sie räumten die Stühle von der Mitte des Raumes vor der Bühne, um überhaupt eine Tanzfläche zu schaffen. Und es gab oft einen Schrank in diesen Läden, da sägten sie die obere Hälfte der Tür weg, nahmen ein einfaches Holzbrett, legten es darüber und da stand dann der DJ in dem Schrank mit seinen Schallplatten – und das war dann die erste DJ-Kabine und der frei geräumte Boden war die erste Tanzfläche.
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Das kann man wohl sagen bei diesem Cover Traum in Pastell – der Teufel ist los und er trägt goldene Sandaletten! Asha Puthli galt damals als sehr schöne, exotisch-erotische Sängerin im Disco Fieber (deshalb auch der Teufel im Titel) …
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