Disco ist meine Leidenschaft. Disco ist großartige Musik, Disco war eine Ära und Disco lebt! Deshalb widme ich diese Seite all den Menschen, die gemeinsam mit mir in einen strahlenden Discohimmel schauen wollen.
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Disco ist meine Leidenschaft. Disco ist großartige Musik, Disco war eine Ära und Disco lebt! Deshalb widme ich diese Seite all den Menschen, die gemeinsam mit mir in einen strahlenden Discohimmel schauen wollen.
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Nun geht 2009 zu Ende und während ich am Anfang des Jahres mit dem Wunsch und dem Buchprojekt angetreten bin, die Musik UND das Lebensgefühl Disco in Deutschland wieder in den angemessenen Rahmen zu setzen, lehne ich mich jetzt entspannt zurück und höre Jan Delays aktuelle Single “Disko” (mit der Zeile “Wir lassen uns von Innen glitzern”!), blättere in der letzten Ausgabe der Zeitschrift H.O.M.E. mit der Coverstory “Disko” (als Wohnstil!) und schaue Lady Gaga weiterhin dabei zu, wie sie sich emsig, aber leicht panisch durch den ganzen Italo Disco Sound durcharbeitet (so hektisch wird man allerdings nie Valerie Dore…).
Und so ist es für mich ein guter Moment,
dieses Blog zu beschließen,
allen Lesern, Leserinnen und Interessierten zu danken
und mich zu neuen Ufern aufzumachen.
Danke fürs Interesse, danke für die Beiträge im Forum
und wie immer: Keep it funky!
TH
19. November 2009
Danke Dalida! Grazie a tutti!
Als ich dieses Jahr noch kurz vor Dalidas Grab in Paris stand (mit einer Statue die für meinen Geschmack etwas zu ausgestaltete Brüste für einen Friedhof hat), dachte ich an Dalida und wo sie jetzt wohl ist…. Jetzt wissen wir es: Sie ist in Paradisco! Einem ewigen riesigen Fernsehstudio in Gold mit Ballett und einer sinkenden Sonne im Hintergrund. In dem unglaublichen Clip „Gigi Suite“ erzählt Dalida nun die ganze lange Geschichte von Gigi L’Amoroso zu Ende – als hätte jemand darauf gewartet. Und während sie die ersten fünf Minuten (des 10′21″ langen Ouevre!) versucht ein einfaches Fransentuch schick zu machen, bricht, nachdem die Stimme Gottes (wer sonst) uns darüber informiert, wo Gigi jetzt ist – nämlich in „Paradisco“, ein Disco Inferno erster Güte über das Studio herein und verleitet Dalida zu Zeilen wie „er lernte elektrische Gitarre – und ich lernte tanzen!“.
“Gigi la Suite” – Dalida [ Quelle : YouTube ]
Dieses Video muss von jedem Trash Disco Freund vergöttert werden – und während in Italien Raffaella Carra billigen Sex samt Hüftschwung verkauft, bemüht sich Dalida in die Disco das göttliche Element hineinzutragen und reine Lichtgestalt zu werden, was ihr auch fast gelingt. Wenn nicht das Material so armselig wäre…
… auf der anderen Seite: Nennt mir ein Lokal in Deutschland wo die ganze „Gigi Suite“ auf der Tanzfläche gespielt wird und ich werde hinfahren. Als Dalida verkleidet!
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28. Oktober 2009
50 Jahre Disco! Wo könnte man das Jubiläum der Diskothek besser feiern, als im Aura, dem „Partytempel“ von Ibbenbüren bei Osnabrück!
In dieser originellen Location durfte ich am 19.Oktober die Gala zu meiner Lieblingseinrichtung moderieren und es war wirklich ein prima Abend voller Spaß und Disco Power! Highlights waren für mich die eingespielten Preisannahmen von Klaus Quirin (erster DJ jemals im Scotch Club in Aachen 1959) und Manfred Sexauer, der mein Buch lobte und noch einmal darauf bestand, dass sein Name echt ist.
Live auf der Bühne war als Talkgast Hartmut Kanter faszinierend, der scheinbar eigenhändig die gesamte Disco Szene in der DDR aufgebaut hat, inklusive Disco Partys im Palast der Republik und einer Radiosendung extra für DJs, in denen nach den Liedern Pausen gelassen wurden, damit die schwer zu bekommenden Songs zur Weiterverwendung mitschneiden werden konnten. Aber auch die Talks mit Uschi Nerke und Peter Illmann machten extrem Spaß, sowie die Auftritte von so diversen Acts wie Ohio Express, Markus und Ryan Paris.
Das „Dolce Vita“ tobte in Ibbenbüren und die Diskothekenbranche feierte sich standesgemäß. Happy Birthday!
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50 Jahre Disco! Wo könnte man das Jubiläum der Diskothek besser feiern, als im Aura, dem „Partytempel“ von Ibbenbüren bei Osnabrück! In dieser originellen Location durfte ich am letzten Montag die Gala zu meiner Lieblingseinrichtung moderieren und es war wirklich ein prima Abend voller Spaß und Disco Power! Highlights waren für mich die eingespielten Preisannahmen von Klaus Quirin (erster DJ jemals im Scotch Club in Aachen 1959) und Manfred Sexauer, der mein Buch lobte und noch einmal darauf bestand, dass sein Name echt ist. Live auf der Bühne war als Talkgast Hartmut Kanter faszinierend, der scheinbar eigenhändig die gesamte Disco Szene in der DDR aufgebaut hat, inklusive Disco Partys im Palast der Republik und einer Radiosendung extra für DJs, in denen nach den Liedern Pausen gelassen wurden, damit die schwer zu bekommenden Songs zur Weiterverwendung mitschneiden werden konnten. Aber auch die Talks mit Uschi Nerke und Peter Illmann machten extrem Spaß, sowie die Auftritte von so diversen Acts wie Ohio Express, Markus und Ryan Paris. Das „Dolce Vita“ tobte in Ibbenbüren und die Diskothekenbranche feierte sich standesgemäß. Happy Birthday!
22. Oktober 2009
Jetzt ist es endgültig klar: Raffaella Carrà ist eine Survivorin! Weil sie
diesen Videodreh überlebt hat ohne vor Lachen zu platzen! Weil sie eine
schwarze Lederkrawatte trägt! Weil sie den ganzen Blödsinn auf Capri dreht,
einer der schönsten Inseln der Welt und sich so die Chance nimmt, je wieder
dorthin eingeladen zu werden! Weil sie dieses völlig wahnsinnige Ballett mit
den Hüften wegkickt! Und weil sie selbst in der Mitte des Videos nur noch
mit Kopf und Haaren schütteln kann – sonst bleibt ihr nichts übrig.
“Hay que Venir Al Sur” – Raffaella Carrà [ Quelle : YouTube ]
Wenn man mal irgendjemand den Begriff Disco Eurotrash erklären muss – here it is!
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25. September 2009

Kaum ein Buch hat mir in diesem Jahr so viel Freude gemacht wie Vince Alettis „The Disco Files 1973-78“!
Nicht nur, dass es wirklich ein Grundkurs in Detailverliebtheit, Jägerlatein und Sammelwut ist (Charts machen!), es zeigt durch seine genaue Chronologie wirklich ruhig und Woche für Woche, wie Disco entstand, wuchs und sich auswuchs.
Toll sind für mich besonders immer die Stellen, wo heutige Klassiker und absolute Welthits damals unauffällig den Kopf und Bauch des Autors und der befreundeten DJs betreten, während wir heute natürlich denken: Wartet erst mal ab, was aus Love To Love You Baby oder Fly Robin Fly wird! Ihr habt ja noch keine Ahnung!
Manches verstört auch, wie die wochenlange Dominanz von „El Bimbo“ in allen Charts, aber vor allem ist dieses Buch eines. Ein Angriff auf unsere Geldbeutel! Denn so viele gute Lieder werden erwähnt oder sogar genau besprochen, dass man sofort loszieht und sie sich besorgen muss.
Mein Hit der Woche: Crown Heights Affair „You Gave Me Love“ in der 12Inch Version! Ein Traum! Und ich wusste so wenig über Crown Heights Affair! Jetzt habe ich fast alles! Und das ist das, was Herr Aletti mit diesem Buch wollte!
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28. August 2009
Liebe Disco Freunde, ab Herbst gibt es nun auch die PARTY ZUM BUCH!
In einzelnen Städten werden „Für immer d.i.s.c.o.“ Partys veranstaltet, bei denen ich aus dem Buch lese und dann wird getanzt und der Disco Spirit weiter getragen!
Verschiedene DJs werden den Spirit auf die Tanzfläche pumpen und jede Location sich so dekorieren, wie sie sich eine Disco Nacht vorstellen. Eventuelle Gastauftritte von Disco Acts sind geplant.
Termine findet ihr auf dieser Seite… see you!“
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Anm. d. Redaktion: |
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3. August 2009
Was für ein Abend! Nicht nur wurde vom Veranstalter des One Off Konzert von Madame Summer alles aufgeboten what becomes a legend most (Vorempfang, Limo Shuttle, After Show Party), auch Madame selber zeigte sich – wenn auch in einer old school show – bei bester Laune und bester Stimme!
Das war kurz vorher beim Meet & Greet noch nicht so… als VIP Gast und nun erklärter Disco Fan wurde ich in eine Reihe gebeten mit Preisausschreiben-Gewinnern (wahrscheinliche Frage: Welche Jahreszeit verbirgt sich im Namen der Künstlerin: A Herbst oder B….) und hatte genau 30 Sekunden Zeit für ein gemeinsames Foto und eine einzige Frage… Meine Frage: Any chance for the musical? (ihr seit Jahren angekündigtes Bio Musical) Ihre Antwort: “Keep hoping!” – klang nicht so wirklich vielversprechend. Vielleicht war sie auch nicht in Plauderlaune, weil auch draußen schon die Halle tobte, aber wenigstens Alfred Biolek, der sie nun ja wirklich aus der gemeinsamen München Zeit kennt, bekam 1.30min…

Aber ab da wo es los ging, war kein Halten mehr! Stimmlich in Topform bot Donna an dem Abend alles was ich mir gewünscht hatte – besonders die „Opern“ „Mac Arthur Park“, „Could It Be Magic“, „Once Upon A Time“ und „I Love You“ gleich mal in den ersten zwanzig Minuten hintereinander weg! Charmanter Zwischenauftritt: Alte „Hair“ (dt. Haare!) Gefährten und Gefährtinnen singen mit Donna „Der Wassermann“!
Nach einem kurzen Pause wegen einer Computerpanne, die mich und meine Freunde von der Tribüne nach unten ganz nah an die Bühne trieb, ging es dann weiter mit Hit an Hit. Und ja: Sie gab uns „Love To Love You Baby“, allerdings eine sehr augenzwinkernde Version mit mehr Stöhnen im Publikum als auf der Bühne.
Apropos Publikum: Erwartungsgemäß waren die heterosexuellen Männer im Saal überschaubar und die erste Reihen voll mit Jungs, die jedes Wort mitsingen konnten… So auch ich: Ich hüpfte und sang und war völlig außer mir während Madame mühelos von „Enough is Enough“ zu „Bad Girls“ zu „Hot Stuff“ in die Schlusskurve einbog. Und ja – es gab auch Titel von „Crayons“. Und natürlich war „Last Dance“ das letzte Lied und mein persönlicher Höhepunkt.

Hunderte solcher Bilder wurden mit Handykameras geknipst [ Foto : DiscoLucy ]
Die Show bot wie gesagt Old School Charme zwischen Galaset und Kreuzfahrtschiff – die armen Tänzer waren scheußlich angezogen, die Videoprojektion bestand aus Bildschirmschonern und ja – bei „Enough Is Enough“ kam sie mit einem Schirm raus (!) weil es im Lied ja regnet…. Aber das bremste in keiner Weise den Abend oder die Ausstrahlung der Künstlerin.

Donna Summer Tribute für Michael Jackson in Berlin : Smile [ Foto : Niklas ]
Nach einer Woche, in der sich vorher in Berlin eine undisziplinierte Britney schlechtgelaunt durch ihr Vollplayback geschoben hatte, kann man nur sagen: Die alten Damen können es besser (auch dieses Jahr in Topform: Grace Jones und Tina Turner) – it’s Britney bitch but we like endless Summer!
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Anm. d. Redaktion:
Inzwischen findet man zu fast allen Titeln Videos bei YouTube, wie z.B. “On The Radio”.
Forumsmitglied HelmutBerlin hat bei der Aftershow Party im HarDies zusammen mit ein paar Freunden gleich mal die komplette Playlist des Konzerts erinnert. Einschliesslich aller YouTube-Links.
Auch Forumsmitglied hirser hat einige Bilder beigesteuert.
Danke an beide.
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20. Juli 2009
Liebe Freunde der Disco Historie und Fans des Übersinnlichen! Wie Sie auf
beiliegendem Foto erkennen können, wurde er tatsächlich gesichtet – der
Original Mond aus dem Studio 54!

Von unserem Forumsmitglied “moon” in Hamburg entdeckt.
Der Mond aus dem Studio 54 [ Foto : moon ]
Inzwischen ohne Löffel*, also clean, hat er sich nach seinem Entzug ausgerechnet IN HAMBURG, DEUTSCHLAND nieder gelassen und fristet nun ein bescheidenes und unscheinbares Leben bei einem Filmausstattungs-Service im Schanzenviertel!
Anscheinend hat er zu viel davon gesehen, was sich in New York unter seinem Glanz abgespielt hat und erholt sich jetzt im weniger hedonistischen Deutschland zwischen Fischbrötchen und Sylt Quelle… So ein freundliches Seniorendomizil für Disco Stars bräuchten ja einige Ikonen dringend – besonders die immer wieder anderen Weather Girls – aber so bescheiden in einer Ecke würden es sicher nur sehr wenige aushalten… (vor allem nicht die Weather Girls!).
Auf jeden Fall hat ihm ein freundlicher Herbergsvater zur Erinnerung an die goldenen Groovy Zeiten zumindest noch ein Symbol aus alter Zeit zur Seite gestellt – eine Spandex Tänzerin im Developé! Es ist ein bisschen wie das Märchen von Andersen mit dem Zinnsoldaten und der Schäferin… die beiden gehören auf jeden Fall zusammen!
Lang lebe der Mond!
Danke moon.
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* Wer genau hinschaut, sieht den abgelegten Löffel unterhalb des Monds auf dem Regal liegen.
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19. Juni 2009
Das “Hustle” Fieber in Deutschland ist wieder ausgebrochen, denn immer mehr Leser und Fans von “Für immer d.i.s.c.o.” durchforschen das Netz und finden tänzerische Hustle Kostbarkeiten!
“The Hustle” – Van McCoy [ Quelle : a.n.t.j.e. & YouTube ]
Die liebe a.n.t.j.e. hat uns einen Link geschickt zu einer wunderbaren Zeitreise durch verschiedene historische Hustle Versionen, die mal das ganze Spektrum zeigen von dem, was man zu dem Lied getanzt hat. Da ist zuerst mal die “Nostalgie Look” Paarversion, die wieder einmal nicht nur demonstriert wie der Hustle den Paartanz in die Disco Szene integriert hat, sondern auch wie im Outfit damals die 20er und 30er beschworen wurden (wie es auch Gloria Gaynor im Buch sagt) – die Perlen Käppchen und Gangster Hüte sehen immer zuerst einfach nur aus wie ein vertanztes “Ma Baker” Konzept, waren aber laut Miss Gaynor eine Abwendung vom schlampigen Hippie Look der 60er hin zum Glamour der 30ger. Also eigentlich tanzen da Carole Lombard und Cary Grant den Hustle…
Dann der “Sport Look” – ganz in rotem Spandex gibt das Paar heftig Gas unter dem Motto “wie eng können Männer- und Frauenhosen sein?” Mein Lieblingslook ist aber natürlich der “Pumphosen in Space” Look des Fernsehballetts – there has never been anything like this again. Thank God! Zwischendurch blitzt in dieser Collage der guten Laune immer mal kurz die Gruppentanzversion auf und am schönsten finde ich das Bild, dass dieses große Orchesterstück im TV wirklich nur mit Van Mc Coy am Klavier und einem Backgroundduo aufgeführt worden ist – das gibt den Klang des Liedes ja nicht ganz wieder! Aber die Perlen Käppchen und die Choreo reißen es ja wieder raus! Danke a.n.t.j.e.!
th
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17. Juni 2009
Nachdem die gute SHÈNA mit dem disco-angemessenen Accent Tegue auf dem Namen uns ja schon mit „Can’t Stop The Rain“ begeistert hat, legt sie
mit „My Fantasy“ noch einen drauf:
Shèna Winchester – My Fantasy [ Quelle : YouTube ]
Nicht nur hat sie sie jetzt drei „Three Degrees“-mäßige Backing Sängerinnen dazu bekommen (und das sind auch noch ihre Schwestern!), sondern gleich eine ganze fröhliche Disco dazu und vor allem – DEN MANN MIT DER DISCO MASKE! Ein Travolta Tänzer mit der ersten Komplett Spiegelkugel Maske der Videogeschichte – sieht aus wie SPIDERMAN IM STUDIO 54!
Etwas grotesk mit Sonnenbrille, aber doch sehr Travolta-flott um die Hüfte, tanzt er die Original SNF Choreo und zieht dann Shèna selber auf die Fläche. Kleines Problem hier: Man hätte ihr einen etwas größeren Herr der Disco Fliegen gewünscht, denn mit ihrem schicken Afro ist sie fast einen Kopf größer als die Glitzer Spinne und das geht eigentlich nicht… aber sonst: Nu Disco Power pur und ein fröhliches Tanzlied für die nächste Woche (Erscheinungstermin: 22. Juni)
Und wir wissen jetzt, was Shènas Fantasie sich so wünscht…
Und wieder mal ein Dank an Lutz, der uns im Forum über Shèna auf dem Laufenden hält.
th
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Das kann man wohl sagen bei diesem Cover Traum in Pastell – der Teufel ist los und er trägt goldene Sandaletten! Asha Puthli galt damals als sehr schöne, exotisch-erotische Sängerin im Disco Fieber (deshalb auch der Teufel im Titel) …
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